Der erste Schritt für die Checkliste ist gemacht und einige Ideen sind nun aufgeschrieben. Schritt für Schritt soll sie wachsen.
Vorbereitung der Motorradreise
Notrufnummern
Wichtige Notrufnummern von den Reiseländern speichern, notieren und griffbereit einstecken.
- Rettungsdienste, Notruf
- Botschaft
- Kartensperrdienste
- Nummern der Händler für die eigne Motorradmarke
Fahren in der Gruppe ?!
Ideal mit drei bis vier Personen.
Versicherungen
Die Police sollte neben der Auslandskrankenversicherung optimalerweise auch den Krankenrücktransport und die Fahrzeugrückholung einschließen.
Notruf und Notrufsysteme (e-Call)
In vielen Gebieten über Handy und die Mobilfunknetze möglich.
Auf der Intermot 2018 wurde u.a. das dguard® Notrufsystem vorgestellt. Es bringt eigne Sensoren mit, die im Notfall versuchen, über das Mobilfunktnetz automatisch eine Meldung an die Rettungsstelle abzusetzen.


Sinnvolle Ergänzungen können satellitengestütze Notrufsysteme sein (u.a. SPOT Gen3®, Garmin inReach® oder das kleine Garmin inReach® Mini). Im Film „KTM ADVENTURE BIKE RIDING SKILLS – A Long Way for Bush Coffee (part 1)“ hat KTM Adventure Bike Fahrer Chris Birch das kleine Garmin Gerät am Rucksack montiert.
Das Thuraya XT–PRO DUAL verbindet in einem Gerät die Kommunikation über Satellit und GSM Netz.
ResQLink™ (personal locator beacon) ist eine weitere Lösung die im Notfall weiterhelfen kann.
Erste Hilfe Kurs – mit Update?!
Zur Vorbereitung der Motorradreise nochmal einen Auffrischungskurs besuchen. Dort könnte es auch wertvolle Hinweise für mitzunehmende Medikamente geben.